Flächensuche

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Die meisten Einsätze in unserer Region gestalten sich durch die Flächensuche.

Dabei werden meistens geistig Verwirrte, Demenzkranke und suizidgefährdete Personen und auch Kinder als vermisst gemeldet.

Die Hunde müssen hierbei selbstständig in Wäldern oder in unwegsamen Gelände, hohen Wiesen und Gebüschen flächendeckend ein Gebiet  absuchen und Personen anzeigen , die sitzen, liegen oder laufen.

Ein Hund ersetzt dabei eine Hundertschaft von ca. 80 Personen und ist auch Nachts einsetzbar.

Die Flächensuche trainieren wir in einem offenen Waldstück. Die versteckten Helfer können dabei liegen, an einem Baum gelehnt sitzen oder stehen.

Hat der Hund einen Helfer gefunden muss der Hund solange bellen und bei der Person bleiben, bis der Hundeführer bei seinem Hund ist. Danach bestätigt der Helfer den Hund mit Leckerlis oder einem Spielzeug.

Dadurch das der Hund von dem Helfer bestätigt wird, lernt er sehr schnell, dass er bei der gefundenen Person bleiben soll.

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