Trümmersuche

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Wir trainieren auf einem Gelände auf dem ganz früher mal ein Hotel gestanden hat, mittlerweile sind davon nur noch die nicht mehr zugänglichen und zugeschütteten Kellergewölbe übrig die aber durchaus genug Versteckmöglichkeiten bieten. Es gibt
dort jede Menge selbstgebaute Verstecke aus Holz, Mauerteilen und Kanalrohren.

Ein bis drei Helfer verstecken sich auf dem Gelände, der Hundeführer schickt seinen Hund mit dem Kommando „Such und Hilf“ los. Wenn er eine Person gefunden hat verweilt er bellend an dem Versteck bis der Hundeführer bei ihm ist. Danach bestätigt der Helfer je nach Hund entweder mit einem Leckerli oder mit einem Spielzeug.

Der Hundeführer führt seinen Hund ein Stück von dem Versteck weg und setzt ihn dann zur weiteren Suche an.

Natürlich ist dies nur ein ganz grober Einblick in die Sucharbeit, schließlich dauert die Ausbildung eines Rettungsteams im Schnitt zwei Jahre in denen man auch immer wieder mal Rückschläge hinnehmen muss.

 

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